Flug-Blog 

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Baby an Board geboren – lebenslange Freitickets

Bloged in Spanien by Gregor Donnerstag Oktober 29, 2009



Bis zur lange wollte es nicht mehr warten – so war noch in der Luft der erste Schrei des Babys zu hören, was an Bord einer Air-Asia-Maschine geboren wurde. Das Flugzeug mit der 31 jährigen hochschwangeren Mutter an Bord war eigentlich auf dem Weg von Penang nach Borneo.
Aufgrund des unerwarteten Wehen wurde das Flugzeug dann in die malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur umgeleitet.
Doch dann ging es schnell und so kam das Baby unbeschadet an Bord auf die Welt. Als Geburtstagsgeschenk räumt Air-Asia dem Baby lebenslange Freiflüge mit ihrer Fluglinie ein. So hatte die spontane Geburt aus dieser Sicht auf jeden Fall seine Vorteile.

Flughafen Berlin Brandenburg International – Lufthansa fliegt nicht direkt nach Asien

Bloged in Spanien by Gregor Donnerstag Oktober 22, 2009



Die Umbaumaßnahmen in Berlin laufen nun bereits seit ein paar Jahren: die früheren drei Flughäfen Tegeln, Tempelhof und Schönefeld werden umgebaut, Tempelhof wurde bereits stillgelegt, Tegeln soll folgen und Schönefeld deutlich vergrößert werden, so dass die Hauptstadt zukünftig nur noch einen gewaltigen Flughafen, den Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) haben soll.
Doch die Bedeutung dieses neuen Flughafen wird schon im Vorhinein gemindert, wenn die Lufthansa nun die Ansage macht, dass es keine direkten Flüge von Berlin nach Asien geben werde und Frankfurt Main und München die einzigen Direktflughäfen in den asiatisch-pazifischen Raum bleiben werden.
Welches Zeichen damit gesetzt wird, ist diskutabel: womöglich hängt diese Ansage mehr mit dem wirtschaftlichen Sparkurs zusammen, den Lufthansa angekündigt hat.

Fluggesellschaft US Airways muss Entschädigung an Imame zahlen

Bloged in Spanien by Gregor Mittwoch Oktober 21, 2009



Die amerikanische Fluggesellschaft US Airways muss eine finanzielle Entschädigung an sechs Imame zahlen. Damit erzielte die Fluggesellschaft eine Einigung, die nun durch einen US Bundesrichter bestätigt wurde.
Grund für die finanzielle Entschädigung: die sechs Imame wollten im November 2006 mit einer US Airways Maschine von Minneapolis in ihre Heimatstadt Phoenix zurück fliegen. Als sie vor dem Abflug im Flugzeug hörbar beteten, wurden einige Passagiere unruhig und daraufhin wurden die Männer von Sicherheitskräften abgeführt und durften weder mit dieser noch einen anderen US Airways Maschine fliegen. Außerdem muss sie ein fünfstündiges Verhör über sich ergehen lassen.
Mit der Einigung wurden beide Parteien nun zufrieden gestellt: die Kläger, weil nun rechtlich untermauert wurde, dass es nicht falsch war, ein normales muslimisches Abendgebet zu sprechen und die Angeklagte Fluglinie, weil ihr ein weiterer hoffnungsloser Prozess erspart bleibt.


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