Flug-Blog 

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Erneutes Flugzeugunglück im Iran

Bloged in Spanien by Gregor Samstag Juli 25, 2009



Nachdem bereits vor knapp zwei Wochen ein Flugzeug im Iran abgestürzt ist, kam es nun erneut zu einem Unglück. Es handelte sich dieses Mal wieder um ein Flugzeug russischer Herkunft, welches bei der Landung von der Landebahn abkam und die Spitze des Flugzeug in den Boden rammten. Mindestens 16 Menschen seien dabei ums Leben, 21 wurden schwer verletzt. An Bord befanden sich 153 Passagiere. Dieser Bilanz zufolge ist das Unglück zwar weniger dramatisch als das erste, bei dem 168 Menschen starben. Dennoch ist es erschreckend, dass sich beide Unglücke in einem Land ereigneten, in dieser kurzen Zeit und dass bei mit veralteten russischen Flugzeugen in Verbindung stehen.

Stellungnahme zum Ryanair-Comment

Bloged in Spanien by Gregor Freitag Juli 24, 2009



Um eine kurze Stellungnahme zum letzten Ryanair-Comment zu geben: ich sehe die Einteilung von Passagieren in Gruppen etwas zwigespalten. Chef O’Leary hat die Menschen zwar schön in zwei Gruppen, nämlich die Luxus- und Billigflieger, eingeteilt, doch es gibt in dieser Hinsicht doch nicht bloß schwarz und weiß. Denn andere Billig-Airlines bekommen es im Gegensatz zu Ryanair wenigstens in einem gewissen Maße hin, den Kunden ein Gefühl zu vermitteln, dass nicht bei jeder Kleinigkeit um jeden Cent gerungen werden muss.
So würde ich für meinen Teil beim nächsten Flug lieber ein paar Euro mehr investieren und mit ein wenig mehr Luxus gönnen, um nicht eine zu stressige Reise zu erleben. Es muss ja nicht gleich Business Class sein, doch wenigstens vernünftig sitzen sollte man schon dürfen und das konnte ich mit meinen 1,90m bei Ryanair nicht.

Neuester Ryanair-Erfahrungsbericht: Altenburg – Barcelona

Bloged in Spanien by Gregor Freitag Juli 24, 2009



In der vergangenen Woche bin ich mit Ryanair nach Barcelona geflogen und wollte kurz von meinen Erfahrungen berichten. Zunächst einmal hatten wir sowohl auf Hin- als auch Rückflug relativ viel Verspätung und durften also eine gute Weile warten. Das gute war, dass wenigstens die Zubringerbusse von den Flughäfen in die Städte auf uns gewartet haben.
Im Flugzeug an sich ging es vor sich wie auf einer Kaffeefahrt: alle 4 Minuten versuchten die Ryanair-Flugbegleiter den Passagieren etwas anderes zu verkaufen, angefangen bei Essen bis hin zu Placebo-Zigaretten und ominösen Gewinnspielen. Hinzu kam, dass es absolut keine Beinfreiheit in den Flugzeugen gab, so dass die zwei Stunden Flug auch das Maximum waren, was man aushalten konnte.
Da muss man sich immer wieder den Preis in Gedanken rufen, um die Reisestrapazen zu überstehen.


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